Touristik

Aare Urs Obrist 2.jpgIn Schinznach ist nicht nur gut wohnen, arbeiten und einkaufen. Schinznach und seine abwechslungsreiche Umgebung laden Sie auch ein, sich zu erholen. Wandernd oder mit dem Fahrrad können Sie die vielfältige Gegend erkunden. Die Sonnenhänge des Schenkenbergertales mit den gepflegten Rebbergen laden zu Spaziergängen ein. Auf zwölf Tafeln vermittelt der Reblehrpfad in Schinznach viel Interessantes zum Weinbau im Tal. In den Jurawäldern oder entlang der Aare können Naturfreunde sich am Wechsel der Jahreszeiten erfreuen und die einheimische Pflanzen- und Tierwelt beobachten. Wer Überblick gewinnen will, ersteige an einem klaren Tag die 772 Meter hohe „Gisliflue“.

 

 

Kasteln Obrist Urs CD 2 001.jpgSie sind nicht zu übersehen und berichten von vergangener Zeit, die vielen Burgen und Schlösser. Da ist die mächtige Burgruine Schenkenberg oberhalb von Thalheim, die einst von den Berner Landvögten zu Gunsten der Burg Wildenstein aufgegeben wurde. Weiter vorne im Tal steht das Schloss Kasteln. Von Schinznach aus sehen Sie den einstmaligen Sitz der Habsburger sowie die Schlösser Wildegg und Lenzburg, die zu einer Reise in die Vergangenheit einladen. Stellen Sie sich vor, König Rudolf von Habsburg käme zurück und würde aus dem Fenster seines Schlosses schauen. Wie es sich in einem Schloss wohnen liess, erfahren Sie beim Besuch des Schlosses Wildegg. Der Schlossgarten mit den rund dreihundert einheimischen Gemüsesorten und Ackerpflanzen ist zum Treffpunkt der Gartenfreunde geworden. Von alter Zeit erzählt auch die sagenumwobene Linner Linde am Weg auf den Bözberg.  Einen Bahnhof hat Schinznach zwar keinen mehr, jedoch gute Busverbindungen und eine gemütliche Dampfeisenbahn. Sie verkehrt jeden Sommer fahrplanmässig in den Anlagen der Baumschule.

 

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 Schwimmbad Schinznach

Erfrischung und eine gepflegte Anlage für die ganze Familie finden Sie im an der Aare gelegenen Schwimmbad. Spass bei kühler Witterung und im Winter bietet das Thermalbad Aquarena in Schinznach-Bad.  

 

 

 

Heimatmuseum

Im Keller des 1961 eingeweihten Heimatmuseums können Sie sich sogar ein Bild davon machen, wie es im Schenkenbergertal vor rund 165 Millionen Jahren ausgesehen hat. In den oberen Räumen des Museums ist Staunenswertes über die jüngere Vergangenheit zu erfahren.

Prospekt-Heimatmuseum-2009  [PDF, 909 KB]

 

 

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Reblehrpfad

Empfehlenswert ist auch der vom Verein der Reb- und Weinfreunde betreute Reblehrpfad, wo ein Eindruck über die verschiedenen Anbaumethoden und die Sortenvielfalt vermittelt wird. Wer die Gegend um Schinznach erkunden möchte, findet Routenvorschläge für Wanderungen in den Wandtertipps.

Reblehrpfad_Seite_1  [PDF, 137 KB]
Reblehrpfad_Seite_2  [PDF, 728 KB] 

 

 

Wandertipps

Wandertipp 1  [PDF, 227 KB]
Wandertipp 2  [PDF, 192 KB]
Wandertipp 3  [PDF, 190 KB]
Wandertipp 4  [PDF, 554 KB]
Wandertip 1 und 2  [PDF, 415 KB]
Wandertip 3 und 4  [PDF, 739 KB]

PostAuto-Walking Trail Schenkenbergertal

Flyer Walking Trail  [PDF, 5.00 MB]

 

Metzgete und Sauserfreinächte

Jedes Jahr finden Ende September/anfangs Oktober an drei Wochenenden im Schenkenbergertal die traditionellen Sauserfreinächte statt. Von Donnerstag bis Samstag ist Freinacht in fast allen Gastwirtschaftsbetrieben und es wird Metzgete mit weissem Sauser serviert.

 

 

Mittlere Mühle

Die Mittlere Mühle - ein kleines aber feines Mühlemuseum

Die am 4. Juni 2011 eröffnete, renovierte Mühle, ist ein multimediales Erlebnismuseum. Der mit einem Wasserrad angetriebene Mahlgang wird heute noch zum Schroten von Emmer und Einkorn für eine Badener Brauerei benutzt. Mit Hilfe von Plakaten, Merkblättern und einer Diashow werden die Führungen ergänzt. Zwei ausgezeichnete Broschüren und die Geschichte und die Technik der Mühle können erworben werden. Das Besondere des Mühlemuseums ist die Tatsache, dass ein Jahrhunderte altes Prinzip heute noch angewendet wird. Der Besucher kann hautnah miterleben, wie mit Wasserkraft aus Korn Mehl entsteht. Führungen sind bei Anmeldung jederzeit möglich. Auskünfte erteilt Herr Dr. Jürgen Hoffmann, 056 443 10 48, Ziegelweg 2, 5107 Schinznach-Dorf.

   

Und falls der Besuch im Museum Ihr Interesse an der Entwicklung von Schinznach geweckt hat, finden Sie entsprechende Literatur in der Gemeindebibliothek.

 

 

 

 

 

 

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