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ach Schinznach gerät man

nicht aus Zufall – nach Schinz-

nach muss man wollen. Denn

das Schenkenbergertal, an dessen Ein-

gang sich die Gemeinde ausdehnt, wird

von den grossen Verkehrsströmen um-

fahren – oder, um es mit Blick auf die

Lebensqualität zu formulieren: Schinz-

nach bleibt von den grossen Verkehrs-

strömen verschont.

Wer in Schinznach-Bad über die Aa-

rebrückeRichtungWesten fährt, kommt

zunächst an den Kreisel, der bis 2010

eine Kreuzung mit vier Stoppstrassen

war (die letzte ihrer Art in der Schweiz).

Auf der Holzplastik «Tor zum Schenken-

bergertal» des Künstlers Thomas Rös-

ler sitzen neckisch drei Rabenvögel aus

Ton: Geschaffen hat sie die Oberflach-

serin Ingrid Haldimann, gespendet hat

sie eine Schinznacherin, welcher die

DIE GEMEINDE

Ländlich,

modern

und lebhaft

Die Gemeinde Schinznach ist das grösste Rebbaudorf im

Aargau. Aber nicht nur: Sie bietet moderne Infrastruktur,

reizvolle Landschaft und eine intakte Dorfgemeinschaft.

mächtigen Holzbalken allein etwas gar unbe-

lebt schienen. Zum ersten Mal begegnen wir

der Schinznacher Kunstsinnigkeit ...

Über die Zufahrtsstrasse erreicht man

den zweiten Kreisel, der den Ortseingang

markiert. Ab hier führt die Strasse kurvig und

teilweise schmal durchs Dorf, immer leicht

steigend, denn schliesslich gehts von nun

Tor zumTal: derKreisel «Graströchni».